Transparenz
Was wir sind. Was wir nicht sind.
Diese Seite legt offen, welchen Status das Deutsche Journalistenbündnis derzeit hat und welche Rechte es nicht beansprucht.
1. Status
Das Deutsche Journalistenbündnis ist ein Aufbauprojekt. Die organisatorische und rechtliche Struktur befindet sich in Vorbereitung. Bis zur Errichtung einer eigenständigen Struktur wird das Angebot durch Vosz-IT & More verantwortet.
2. Ziel
Ziel ist eine praktische Unterstützungs- und Dokumentationsstruktur für journalistisch Tätige. Im Mittelpunkt stehen schriftliche Auskunftspraxis, Recherchewege, Nachweise, Fristen, redaktionelle Arbeitsmappen, Anfragen und belastbare Dokumentation.
3. Was das Bündnis nicht ist
- keine amtliche Institution,
- keine öffentliche Stelle,
- keine Kammer und keine Behörde,
- kein Aussteller amtlicher oder hoheitlicher Presseausweise,
- kein Ersatz für bestehende Berufsverbände, Gewerkschaften oder anwaltliche Beratung,
- keine Stelle, die Behörden oder Unternehmen zur Auskunft verpflichten kann.
4. Mitmachen und Arbeitsmappen
Interesse, Hinweise und Arbeitsmappen können eingereicht werden. Eine Einreichung begründet derzeit keinen Anspruch auf Mitgliedschaft, Aufnahme, Vertretung, Presseausweis, Rechtsberatung oder bestimmte Unterstützung.
Aufgenommene Beispiele und Fälle werden redaktionell geprüft und können gekürzt, anonymisiert, eingeordnet oder abgelehnt werden.
5. Umgang mit Fällen und Dokumenten
Dokumentierte Fälle werden nicht als persönliche Abrechnung geführt, sondern als Strukturfragen eingeordnet. Sensible Daten sollen vor Übermittlung geschwärzt werden, sofern sie für die Prüfung nicht erforderlich sind.